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Meeting- & EventBarometer 2025/2026

  • Redaktion
  • 22. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Wie steht es um die Zukunft der Veranstaltungsbranche in Deutschland? Welche Trends prägen den Markt – und wie stark verändern Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz bereits heute die Eventplanung? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Meeting- & EventBarometer 2025/2026. Aktuell läuft die große Branchenbefragung.


Meetings
Motiv generiert mit KI

Jetzt teilnehmen und Markttransparenz schaffen

Noch bis 6. März 2026 können sowohl Veranstalter:innen (Eventplaner:innen, Agenturen, PCOs) als auch Anbieter (Locations, Veranstaltungshäuser, Tagungshotels) an der Umfrage teilnehmen. Die Auswertung wird Anfang Mai 2026 veröffentlicht und steht allen Teilnehmenden anschließend kostenfrei zum Download zur Verfügung.







20 Jahre Meeting- & EventBarometer – ein Branchenkompass

2025/2026 feiert das Meeting- & EventBarometer sein 20-jähriges Jubiläum. Damit ist es die einzige Langzeitstudie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt in Deutschland abbildet – vom Kongresswesen bis zur Live-Kommunikation und Corporate Events. Ziel ist es, ein fundiertes, aktuelles und belastbares Stimmungsbild der Branche zu zeichnen.


Thematische Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe:


  • Nachhaltigkeit: Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit in der Eventplanung – und welche Maßnahmen werden tatsächlich umgesetzt?

  • Digitalisierung: Wo liegen aktuelle Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe?

  • Künstliche Intelligenz: Welche konkreten Potenziale bietet KI für Planung, Durchführung und Auswertung von Events?

  • Marktentwicklung: Wie haben sich Veranstaltungszahlen, Formate und Budgets verändert?


Wer steckt hinter der Studie?

Initiiert wird das Meeting- & EventBarometer von dem GCB German Convention Bureau e.V., dem Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) sowie der Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT).Die wissenschaftliche Durchführung übernimmt erneut das Europäisches Institut für TagungsWirtschaft (EITW).

Weitere Informationen zur Studie sind online verfügbar.

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