Mit Buyer Personas zur passgenaueren Ansprache im Content Marketing

Zahlreiche Unternehmen, die ein erfolgreiches Marketing betreiben, arbeiten mittlerweile mit Buyer Personas, um Ihre Zielgruppe besser zu verstehen. Langfristig führt das zu mehr Konversion, Neukunden und einer Umsatzsteigerung.

Menschenmenge
Gerd Altmann - Pixabay.com

Fragt man ein Unternehmen nach seiner Zielgruppe, so wird diese in der Regeln viel zu groß und allgemein umrissen. Kleinere, spezifischere Zielgruppen sind jedoch für ein effizientes Marketing sehr viel sinnvoller.


Um ansprechende Inhalte und Angebote anzubieten, müssen Unternehmen Ihre Kunden kennen. Nur so können Sie die richtigen Lösungen anbieten oder die Fragen der Zielgruppe beantworten und mit nutzwertigen Themen punkten, die wirklich gelesen werden. Hilfreich sind da demographischen Daten, Verhaltensmustern und ähnliche Aspekte. Die Erstellung einer Buyer Persona geht noch einen Schritt weiter und bildet einen imaginären Wunschkunden ab, dessen Eigenschaften auf empirischen Untersuchungen basieren.


Das Persona-Konzept beruht auf einer fiktiven, aber Daten gestützten Person (oder auch wenigen Personengruppen) und repräsentiert ein Bild von der typischen Zielgruppe mit ihren Eigenschaften, Bedürfnissen, Vorlieben, Fähigkeiten und Zielen.

Persona erhalten neben einer charakteristschen Beschreibung auch einen einprägsamen Namen sowie ein passendes Porträtbild. Das verhilft zudem allen Mitarbeitern, die sich mit Kommunikation beschäftigen, zu einem genaueren Bild, welches sie sich immer wieder in Erinnerung rufen können.


Je konkreter diese Persona ausgearbeitet ist, desto passgenauer können entsprechende Kommunikationsmaßnahmen entwickelt werden. Für eine erfolgreiche und stimmige Content Marketing Strategie ist das Arbeiten mit Personas deshalb unerlässlich. Eine Buyer Persona als wertvolles Marketingwerkzeug kann in drei Prozessschritten erstellt werden.


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